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Der Stamm Unser VCP Burladingen, angefangen im Sommer 2007, ist ein anerkannter Pfadfinderstamm (Ortsgruppe) seit dem Frühjahr 2008. Wir unternehmen vielfältige Aktivitäten des Landpfadfindens und des Wasserpfadfindens gemäß der VCP- Stufenkonzeption in Übereinstimmung mit den Grundlagen der internationalen Pfadfinderbewegung, begründet von Lord Baden-Powell of Gilwell. Wir sind dem VCP in Württemberg angegliedert. Das Land VCP in Württemberg gehört zum Bundesverband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP). Das Land Der VCP in Württemberg ist korporatives Mitglied im Evangelischen Jugendwerk in Württemberg (ejw). Der VCP in Württemberg gehört sowohl dem Ring Deutscher Pfadfinderverbände, Arbeitsgemeinschaft Baden-Württemberg, als auch dem Ring Deutscher Pfadfinderinnenverbände, Arbeitsgemeinschaft Baden-Württemberg an. Hierdurch wird der VCP Württemberg im Landesjugendring Baden-Württemberg vertreten. Der VCP in Württemberg nimmt seine Aufgabe im Rahmen der Evangelischen Landeskirche in Württemberg wahr. Er ist über das ejw Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Ev. Jugend in Württemberg (AGEJW). Die einzelnen Gliederungen des Verbandes führen ihre Jugendarbeit innerhalb der örtlichen Kirchengemeinden durch. Sie sind jedoch rechtlich von den Kirchengemeinden unabhängig. Gaue/Regionen sind an Kirchenbezirksgrenzen nicht gebunden. Sie sind jedoch aufgefordert, zu allen Kirchenbezirken, in denen dem Gau zugehörige Stämme und Siedlungen tätig sind, Kontakte zu unterhalten und zu pflegen. Alle Gruppen versuchen bei ihren Gruppenmitgliedern und insbesondere bei Mitarbeitern die Bereitschaft zur konstruktiven, kritischen Mitarbeit in der Kirchengemeinde und damit in der Landeskirche zu wecken. Der Bund In unserem Bundesverband haben sich evangelische Mädchen und Jungen zusammengeschlossen. Wir sind offen für konfessionell anders- bzw. nichtgebundene Jugendliche. Für Erwachsene bieten wir eigenständige Arbeitsfelder an. Unser Verband ist seit dem Jahr 1973 der Nachfolger des Bundes Christlicher Pfadfinderinnen (BCP), der Christlichen Pfadfinderschaft Deutschlands (CPD) und des Evangelischen Mädchenpfadfinderbundes (EMP). Er ist Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft der evangelischen Jugend und im deutschen Bundesjugendring. Auch sind wir ein anerkanntes Mitglied der internationalen Pfadfinderinnenbewegung (World Association of Girl-Guides and Girl-Scouts; WAGGGS) und der internationalen Pfadfinderbewegung (World Organisation of the Scout-Movement; WOSM). Heute gehören Millionen von Mitgliedern in mehr als 150 Ländern zu den Weltorganisationen der Pfadfinderinnen und Pfadfinder. Pfadfinderinnen und Pfadfinder kann man oft leicht erkennen. Mit unserer Kleidung, der Tracht, zeigen wir, dass wir zu unserer Gruppe, unserem Verband und der weltweiten Gemeinschaft der Pfadfinderinnen und Pfadfinder gehören. Besonders wichtig sind uns die Begegnungen mit jungen Menschen aus anderen Ländern und Erdteilen. Höhepunkte sind die Fahrten zu den regelmäßig stattfindenden Jamborees (Welttreffen der Pfadfinderinnen und Pfadfinder). Internationalität ist für uns ein „Lebenselexier" und erweitert den Horizont.
Weiterführende Links: VCP Rottenburg Stamm Sueben http://www.vcp-rottenburg.de/ VCP-Bundesverband  http://www.vcp.de/pfadfinden/ Pfadfinderburg Rieneck: http://www.burg-rieneck.de  VCP Bundeszeltplatz Großzerlang: http://www.vcp-bundeszeltplatz.de  Weltpfadfinderbewegung http://www.scout.org Weltpfadfinderinnenbewegung: http://www.wagggs.org  Europäisches Seepfadfinden: http://seascouts.eu/ Ring deutscher PfadfinderInnenverbände http://www.scoutnet.de/rdp Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg: http://www.dpsg.de Pfadfinderinnenschaft St. Georg: http://www.psg-bundesverband.de Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder: http://www.pfadfinder.de  Ring deutscher PfadfinderInnenverbände Baden-Württemberg http://www.rdpbw.de Evangelisches Jugendwerk Württemberg http://www.ejwue.de  Verband Deutscher Schullandheime e.V. www.schullandheim.de Schullandheimverband Baden-Württemberg e.V. www.bw.schullandheim.de  http://www.friedenslicht.de/ http://www.friedenslicht.de/presse/pressekontakt http://www.wuerttemberg.vcp.de World Scout Moot 2017 – Island, short presentation https://www.youtube.com/watch?v=_tl3KBCFGiA https://www.youtube.com/watch?v=PO1CsLRUfsY 24th World Scout Jamboree - North America 2019  https://www.youtube.com/watch?v=Pcq48MB1uhA Schwäbischer Albverein Burladingen http://burladingen.albverein.eu/  Unsere Waterscouting Homepage: http://www.vcp-burladingen-waterscouting.de/ nach oben Auswahl eines Stammesnamens für den VCP Burladingen  Stammesname? - eine kurze Verklarung:  Ein Pfadfinderstamm ist eine Großgruppe (ca. 20-80 Mitglieder) vor Ort. Er wird von Kleingruppen der unterschiedlichen Stufen (zwischen 7 bis 21 Jahren) gebildet. Die Stufen werden den Altersunterschieden und der dementsprechend unterschiedlichen körperlichen und geistigen Entwicklung gerecht. Die Kleingruppe (Rudel+Meute, Sippe, Runde+Clan) ist die wesentliche Erlebnisgemeinschaft auf Gruppenstunden und Fahrten, hier findet der Kern des Pfadfinderlebens und der Pfadfindererziehung statt. „Das aus der 1902 von Ernest Thompsen Seton gegründeten, US-amerikanischen Woodcraft-Bewegung her stammende und durch John Hargrave und Milos Seifert in Europa eingeführte Stammesprinzip oder Prinzip der Stammeserziehung überlagerte um etwa 1925 das System der militärischen Einheiten beziehungsweise Untergliederungen der 1907 gegründeten Pfadfinderbewegung. Innerhalb der Bünde der Neu- und Ringpfadfinder entstanden die ersten Gruppen, die sich als „Stämme“ bezeichneten.“ (Wikipedia) Literaturtipp:  Stammeserziehung / von John Hargrave. [Einzig berechtigte Übersetzung aus dem Englischen. von Hans Holl und Franz Ludwig Habbel], Baunach: Dt. Spurbuchverlag, 1995, Faksimile-Ausgabe der Ausg. Berlin, Der Weisse-Ritter- Verlag, 1922, ungekürzte Ausgabe; ISBN 3-88778-195-3 (Hardcover ca. € 36.-). Aus unserem VCP Burladingen gibt es nun, auf gemeinsamen Wunsch hin nach einem eigenen Stammesnamen, den zu begründenden und kritisch zu befragenden Vorschlag den Stamm nach dem Abenteurer, Forscher und Universalgenie Alexander von Humboldt (1769- 1859) (hier Kürzel: AvH) zu benennen. Medientipps: Buch-> Alexander von Humboldt, Berlin Verlag GmbH, Berlin, Bloomsbury Kinderbücher & Jugendbücher, 02/2009, ISBN 987-3-8333-5028-3 (Paperback ca. € 7,80)*. DVD-> Expedition Humboldt. Ein deutsches Genie in Lateinamerika. Eine Reisereportage von Thomas Aders u. Stefan Schaaf; ARD, SWR; 120min; FSK ab 0 freigeben (€ 14,99). Präsentation->  http://www.vcp-oberschoeneweide.de/ (vom Namensvetter-Stamm). WARUM? – „Was machte Alexander von Humboldt so außerordentlich, und was lässt sich heute von einem Mann lernen, der um die Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert zur Berühmtheit wurde?“ „Der wache, vorurteilslose Blick.  AvH „kam es auf direkte Anschauung und eigene Erfahrung an. Er wollte nicht nachbeten, was andere zu Papier gebracht hatten, sondern selbst sehen, messen, beschreiben. Unbefangen ließ er die Dinge auf sich wirken und war jederzeit bereit, sich von landläufigen Vorstellungen zu trennen. Menschenfreund.  Auch wenn er selbst dem Adel angehörte, war AvH frei von Standesdünkel. Soziale oder rassistische Überheblichkeit war ihm fremd, immer versuchte er die Menschen, die ihm begegneten, in ihrer Eigenart zu verstehen. Menschen in Not konnten seiner Hilfsbereitschaft sicher sein. Zivilist.  AvHs Forschungsarbeiten fanden in einer Welt statt, die von Kriegen erfüllt war. Erfolgreich vermochte er sich durchzulavieren und den zivilen Charakter seiner Unternehmungen zu wahren. Er mied das Bündnis mit der Gewalt, verließ sich vielmehr ganz auf sein diplomatisches Geschick, auf seine Fähigkeit, mit jedem ins Gespräch zu kommen. Volksbildner.  AvH verstand es meisterhaft, sein Wissen unter die Leute zu bringen und bei seinem Publikum die Lust auf das Wissen zu wecken. In der Bildung sah er den Schlüssel zur Zukunft. >>Mit dem Wissen<<, sagte er, >>kommt das Denken, und mit dem Denken der Ernst und die Kraft in die Menge.<< Humanität.  AvH war ein Zeitgenosse der Französischen Revolution von 1789, und sein Leben lang hielt er an deren großen Idealen von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit und den von ihr formulierten Menschenrechten fest. Seine Hoffnung war, dass sie sich auf friedlichem Weg, unter anderem durch eine Vermehrung des Wissens in den breiten Bevölkerungsschichten, durchsetzen würde. Lebenslang wahrte er seine liberale Gesinnungen und machte aus seiner Abneigung gegen Sklaverei, Rassismus, Volksverdummung und Klassenherrschaft kein Hehl. Weltbürger.  AvH sprach und schrieb in mehreren Sprachen. Im Ausland bewegte er sich ohne Scheu und Hemmungen. Die Wissenschaftsgemeinde, der Humboldt angehörte, pflegte den freien Verkehr und Austausch der geistigen Güter über die Landesgrenzen weg. Nationale Bindungen galten wenig. Globaler Kulturbegriff.  AvH fand heraus, dass Amerika ein eignes >>Mittelalter<< und >>Altertum<< gehabt hatte und dass die altamerikanischen Kulturdokumente mit denen der alten Ägypter oder der Griechen und Römer vergleichbar waren. Das weitete den Blick von Europa weg zur ganzen Welt. Organisation der Forschung.  Gemeinschaftlich mit anderen zu arbeiten war für AvH Grundbedingung. Er verfügte über ein Netzwerk von befreundeten Wissenschaftlern, mit denen er in unablässigem Austausch stand und von denen er sich beraten und korrigieren ließ. Er blieb jung mit den Jungen. Wissenschaftlichen Neid kannte er nicht, unentwegt förderte er junge Talente. Lebenslanges Lernen.  Ehe der Begriff in der Welt war, praktizierte AvH ihn. Sein Wissensdurst war grenzenlos. Sein Leben lang bemühte er sich Schritt zu halten mit den neuesten Forschungen. Noch im hohen Alter saß er im Hörsaal unter den Studenten als einer von ihnen. Gegen das Spezialistentum.  AvH dachte in Zusammenhängen. Der Forscher, so seine Forderung, sollte sich vor >>endloser Zersplitterung des Erkannten und gesammelten<< hüten, >>um der Gefahr empirischer Fülle<< zu entgehen. So wie er selbst auf vielen Gebieten forschte, bestand auch sein Netzwerk aus Fachgelehrten der verschiedensten Richtungen. Und er beschränkte sich auch nicht auf die Naturwissenschaften allein, sondern bezog in sein >>Naturgemälde<< auch die Ergebnisse der Geisteswissenschaften mit ein. Demokratisches Wissenschaftsverständnis.  AvH war der Meinung, dass seine Forschungsergebnisse allen gehören sollten. Sie geheimzuhalten oder zu Geld zu machen wäre ihm nie eingefallen. Es ist dieselbe Gesinnung, die auch bei der Schaffung des Internet Ende des 20. Jahrhunderts Pate stand. Man kann sich AvH durchaus vorstellen, wie er seine Ergebnisse im Netz veröffentlicht. Ökologie.  AvH sah Pflanzen und Tiere in Abhängigkeit von ihrer Umwelt. Er beschrieb Ökosysteme, bevor es dafür ein Wort gab. Er erkannte die Schäden, die der Mensch durch Raubbau an der Natur verursachte. Mit seiner Forderung, nicht bei der Erforschung der Einzeldinge stehen zu bleiben, sondern den Blick auf Wechselbeziehungen in der Natur zu richten, kann er als Stammvater der heutigen Umweltbewegung gelten. Und sein Versuch, eine allgemeingültige Auslegung der Natur zu finden, kann dem nach Orientierung suchenden Menschen helfen, seinen Platz in der Natur genauer zu bestimmen. Humboldt ein Vorbild und Mutmacher?  Unbedingt!... Mit Optimismus und Risikobereitschaft ging er seine großen Ziele an, setzte bedenkenlos sein ererbtes Vermögen für die Forschungsreise nach Südamerika und deren wissenschaftliche Auswertung ein, und wahrte auch in späterer Zeit als Kammerherr am preußischen Hof noch seine geistige Freiheit und Unabhängigkeit. Das Leben mit Sinn erfüllen, sich etwas vornehmen und dranbleiben, tun, was möglich ist – das hat uns Humboldt beispielhaft vorgemacht.“  (*: Seiten -283-286) nach oben
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Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder